Dies und Das
04 Feb 2011 5 Kommentare
in dies und das
Bis vor kurzem waren wir alle krank, bis auf Silvio. Endlich ist es aber überstanden und wir sind wieder topfit. Ab Montag geht für Ellie die Schule wieder los und für Jo heißt es wieder ab in die Kita. Beide freuen sich schon sehr. Jo war krankheitsbedingt fast 3 Wochen daheim, Ellie hatte Glück und war schneller wieder fit für die Schule. Uns plagte ein sehr hartnäckiger Erkältungsvirus mit sehr starkem Husten, der einfach nicht gehen wollte. Fasching in Schule und Kita steht auch bevor und wir müssen uns noch um tolle Kostüme kümmern.
Heute nun ist unser Emil schon 11 Wochen auf der Welt und es ist so wunderbar. Zwischendurch war er zwar auch sehr schwer erkältet aber das haben wir gut hinbekommen und er ist wieder topfit. Schon eine ganze Weile legt er sich allein auf die Seite und seit Anfang der Woche, dreht er sich von der Seite auf den Bauch und juchzt und gluckst dabei. Er lacht auch schon wie verrückt, wenn ich ihn dazu animiere. Man, Emil hat einen solchen Schub gemacht, Wahnsinn!
Seit einiger Zeit schon gehe ich mit ihm 1x wöchentlich zur Physiotherapie. Diese hat er im Rahmen der KiSS-Syndrom-Behandlung verschrieben bekommen. Meist genießt er es und liegt dann die 30 Min. völlig entspannt da. Manchmal aber hat er gaaaar keine Lust und dann gehen wir nach wenigen Minuten wieder, weil es nichts bringt wenn er nur weint.
Ich arbeite seit kurzem wieder ein wenig und mir macht es richtig Spaß. Man, hat mir das gefehlt und die Abwechslung tut richtig gut. Da ich von daheim arbeite, kann ich mir die Zeit selber einteilen. Dadurch läuft es problemlos und ich schaffe den Spagat zwischen Kids+Ehemann, Haushalt und Job.
Viiiiiele liebe Grüße und die besten Genesungswünsche in den Süden!!!!!!!
Feb 06, 2011 @ 13:42:00
Autsch! Erst jetzt habe ich mal die Weile gefunden und Deine Page geöffnet. Vielen Dank für die Genesungswünsche, die ich postwendend erwidere (zwischenzeitlich ja schon vorbeigeschossen, dieser Zug).
Ich beneide Dich ÜBERHAUPT NICHT!!! Ich habe nur den Spagat zwischen Kindern, Haushalt und Job. Das macht 50 % Deiner Beanspruchung aus, denn ich habe 50 % weniger an Kraft und Nerven für so einen “MANN” aufzubringen. Was bin ich froh! *Dankgebet gen Himmel*
Alles Liebe
aus Süddeutschland
Susanne
Feb 06, 2011 @ 18:58:22
Lach, ich hab es ja so gewollt! Ich geh jetzt in die wanne und entspanne mich bei einem guten buch. Die kids schlafen alle 3 und das ist meine chance, juchuuuu!
Feb 07, 2011 @ 15:13:01
wie jetzt, “Kraft und Nerven für so einen MANN“
tztzzztz.
Feb 10, 2011 @ 16:26:40
Uuuuuuuuups! Da trieft schon wieder das Fett von meinen Füßen – wieder mal voll reingetreten. Sieh es nicht so eng Herr Arsch mit Ohren, denn ich sehe Dich zwischenzeitlich bei Tageslicht und nicht mehr durch die rosa Brille. Aber die ist bei vielen Vertretern Deines Geschlechts unbedingt notwendig.
Ich weiß, ich weiß, auch wir – sprich das weibliche Geschlecht – sind für den Gegenpart zuweilen eine echte Herausforderung und für Euch nur erträglich mit einem hohen Maß an Toleranz und/oder Gelassenheit. Aber das interessiert mich leider nur herzlich wenig, denn ich stecke schließlich nicht in männlicher Haut (Gott sei’s gedankt!).
Was ich herüberbringen wollte ist nur dieses: Ich bin gerade in solchen Situationen wie im Beitrag beschrieben doppelt froh, dass ich mich nicht auch noch um einen erwachsenen Aufmerksamkeitsvampir zu kümmern habe.
Prösterchen!
Susanne
P.S. Dein Töchterchen fragt sehr viel nach Dir – Wäre schön, wenn da mal telefonisch ein Date zwischen Euch beiden drin wäre. Am liebsten würde sie mal zu Dir hinfliegen und das Brüderchen tragen, die Katze tragen, den Hund tragen … Worte wie “sehr weit entfernt” oder “zu schwer für Dich”, die werden ignoriert. Für eine 4-jährige gibt es eben noch kaum ein KO-Argument, wenn sie sich etwas erträumt. Plauder mit ihr über diese Dinge … *Wink mit einem Zaunpfahl*
Feb 14, 2011 @ 13:37:22
Vielen Dank!
Es war sooo toll, dass der Arsch mit Ohren sein Herz gezeigt hat und sich bei seiner Tochter telefonisch gemeldet hat.
Man sollte es nicht für möglich halten, aber das war wie Nahrung für ihre kleine Seele. Echt wahr! Sie ist “aufgeblüht” dadurch und hat es gleich heute in der Früh der Erzieherin erzählt – ganz stolz und selig!
Klasse!
Einer Mutter geht dabei das Herz auf, denn so sehr ich es können wollen würde: Den anderen Elternteil kann man einfach nicht ersetzen.
Die Distanz erlegt Beschränkungen auf – ganz klar. Aber Telefon ist eine Alternative, und wie ich augenblicklich bemerken konnte eine enorm wichtige.
Ich rate hiermit JEDEM Vater (oder in Einzelfällen Mutter), mindestens auf diese Weise einen Kontakt zum Nachwuchs zu pflegen. Idealerweise schon im Babyalter (Stimmenvertrautheit).
LG
Susanne